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Joost Beel

1957 begannen die Eltern von Joost Beel mit einem Schweinebetrieb in den Flämischen Ardennen (Wortegem-Petegem, Belgien). Mit 60 Säuen und 400 Mastschweinen legten sie vor über 50 Jahren den Grundstein für den heutigen Referenzbetrieb bezüglich Produktivität, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit. 

Joost übernahm den Betrieb im Jahr 1991. Etwa 7 Jahre später vergrößerte er den Betrieb auf 150 Säue und 1150 Mastschweine. 

Heute sind in dem Schweinebetrieb 480 Säue und 1650 Mastschweine untergebracht. 

Die Zukunft für den Familienbetrieb ist bereits sichergestellt. Der Sohn Pieter-Paul ist schon genauso begeistert von der Schweinezucht wie der Rest der Familie. Er arbeitet zusammen mit Joosts Frau Mieke auf dem Betrieb.

Roxell-Anlagen in allen Abteilungen

Die Ställe sind von A bis Z gut mit Roxell-Lösungen ausgestattet: angefangen bei Futtermittelsilos, Flex-Augern, Discaflex-Umläufen, Multifast-Steuereinheiten bis zu Futterautomaten für Säue, Ferkel und Mastschweine usw.

Das Multifast-Konzept steuert den Futtertransport in allen Abteilungen. Es schickt die korrekte Futtermischung an alle Tiere, wobei vorprogrammierte Futterkurven verwendet werden. Rückgänge bei Futteraufnahme und Wachstumsrate, die häufig mit Futtermitteländerungen einhergehen, werden so vermieden. Dies führt zu verbesserter Futterverwertung und deutlich geringerer Kotproduktion.

In den Aufzucht- und Endmastställen wird Blu'Hox verwendet.

Im Deckbereich und den Abferkelbuchten wurde der individuelle Futterdosierer Dos7 eingebaut.
In kleinen Gruppen gehaltene trächtige Jungsauen werden mit Dozit gefüttert, der langsam dosierenden Futterschale von Roxell.

Im Bereich für trächtige Säue fiel die Wahl auf Fidos, die elektronische Sauenstation. Für Säue werden je nach der Rückenspeckdicke des Tiers jeweils unterschiedliche Kurven verwendet.

So kann Joost perfekt auf die individuellen Bedürfnisse jedes einzelnen Tiers eingehen, damit die Sau in perfekter Form bleibt.

„Das Roxell-System gibt mir die Möglichkeit zur optimalen Verwaltung meiner Ställe. Jeder Schritt im Futterprozess ist maßgeschneidert für die Bedürfnisse der Tiere. Die verwendeten Werkstoffe sind haltbar und robust und über die digitale Ausgabe des Systems erhalte ich Daten über die tägliche Futteraufnahme und das Wachstum der Tiere. Auf diese Weise arbeiten wir viel effizienter und können die Produktivität durch Optimierung der Futterverwertung überwachen.“

Exzellente Ergebnisse

Bei einem täglichen Wachstum von 780 g bei Mastschweinen, einem Fleischanteil von 65,5 %, einer Futterverwertung von 2,3 bis 2,4 (bis 110 kg) und einer Mortalitätsrate von weniger als 1 % bei Mastschweinen und 2 bis 3 % bei Ferkeln ist Joost mit den Ergebnissen mehr als zufrieden.

Nachhaltige Lösungen

Qualität steht bei diesem Züchter an oberster Stelle.

Die belgische Umweltgesetzgebung verlangt, dass Schweinezüchter in biologische und nachhaltige Lösungen investieren. Joost hat vor kurzem eine biologische Luftreinigungsanlage installiert. Als Folge dieser Investitionen werden 73 % des Ammoniaks sowie ein großer Anteil der kleinen Staubpartikel aus der Stallluft herausgefiltert. Solarmodule und die stalleigene Wasserreinigungsanlage wandeln Regen- und Abwasser in Trinkwasser für die Tiere um, was erhebliche Kosteneinsparungen bei Energie- und Wasserkosten mit sich bringt.

 Kurz gesagt, hat sich die Familie Beel in allen Aspekten ihres Betriebs für die besten, robustesten und nachhaltigsten Lösungen entschieden.